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Sonntag, 4. August 2019

Jahrzehnte verlassene Wassermühle



Zum Film | Eine echte Zeitkapsel ist die kleine Mühle in Quakenbrück. Ein Ort, an dem alles so blieb wie in dem Moment, als man den Hammer zum letzten Mal zur Seite legte. Hier wurde Handwerk und Geschichte konserviert, wie nur an ganz wenigen besonderen Orten.

Sonntag, 3. März 2019

3. Teil - Im Schacht unter dem Lütetsburger Torturm


https://youtu.be/ZTBvxTHY0QU 

Zum Film | Wenn man vor einem Haufen Erde steht, die man bereits umgeworfen hat, ohne etwas darin zu entdecken, geht man nicht von einem Fund aus. Aber es versteckt sich doch so einiges im Erdreich des Torturmschachtes von Schloss Lütetsburg!
Nach bester Archäologen-Manier siebten wir das komplette Erdreich durch und fanden darin allerlei Artefakte der vergangenen Jahrhunderte. Und sogar die ein oder andere „Sensation“ verbarg sich in der feuchten Erde ...

Sonntag, 16. September 2018

Das letzte Geheimnis im Hermannsdenkmal

https://youtu.be/J3kLnGDlXc8


Zur Dokumentation | Im Landkreis Lippe, im Teutoburger Wald, steht DAS Volksdenkmal der Deutschen Lande. Das Hermannsdenkmal - das Symbol germanischer Freiheit.
Hartnäckig halten sich Gerüchte, das es im Kopf des Hermann einen Tisch gibt, an dem man Skat spielen könne und das einst ein Baby aus den Nasenlöchern des Kriegers gefallen sein soll. Gibt es noch geheime Räume unter dem Denkmal? Der Abenteurer Tim von Lindenau geht diesen Fragen auf den Grund und tatsächlich entdeckte er etwas sehr merkwürdiges ...

Mythen und Legenden beflügeln die Statue, die eigentlich Armin-Denkmal heißen müsste - nach dem germanischen Fürsten Arminius aus dem Stamme der Cherusker. Er war es wohl, der das römische Heer des Varus in einen vernichteten Hinterhalt lockte und damit die germanische Vorherrschaft gegenüber den Römern sicherte.
Warum der Herrmann, der ja eigentlich Arminius verkörpert und ganz nebenbei mit Siegfried dem Drachentöter aus der Nibelungensaga in Verbindung gebracht wird, nun Herrmann heißt, lässt sich nur spekulieren und ist wahrscheinlich dem Zeitgeist zuzuschreiben. Keine der Sagen um den Helden lässt sich heute noch genau belegen. Es ist die Geschichte, die den Menschen bewegt und den Freiheitswunsch beflügelt.



Der Architekt Ernst von Bandel erschuf das kolossale Denkmal. Sein Lebenswerk erbaute sich allerdings nicht ohne Schwierigkeiten und erhebliche zeitliche Verzögerungen. Dreißig Jahre lang stand der Sockel des Monuments ohne Figur auf dem Berg, bevor die Statue 1875 gegen jede Erwartung eingeweiht wurde.
Cornelia Müller-Hisje, erzählt in dieser 45 minütigen Dokumentation über die Statue und ihren Erbauer und hilft dabei Geschichten und Gerüchte aufzuklären, während die Kletterer von Interakteam die Expedition in das Labyrinth der Konstruktions-Röhren sichern.

Was aber hat Tim von Lindenau entdeckt? Gibt es ein letztes Geheimnis im Hermannsdenkmal?

Freitag, 31. August 2018

Deckname Rebhuhn - Eine Expedition ins Dunkel des Lengericher Eisenbahntunnels



Zum Film | In Erinnerung an vergangene Abenteuer aus meiner Jugend war ich bereits seit längerer Zeit auf der Suche nach einem verlassenen Eisenbahntunnel im Norden Deutschlands. Da Tunnel in der flachen Weite des Nordens aber eine Seltenheit sind, gestaltete sich die Suche recht schwierig, bis ich mehr oder weniger durch Zufall auf den Lengericher Eisenbahntunnel stieß - dem nördlichsten Gebirgs-Eisenbahntunnel Deutschlands, am Rande des Teutoburger Waldes.
Eine unheilsame Geschichte soll sich hier abgespielt haben, und wie sich herausstellte, schienen sich „filmende Explorer“ nicht wirklich ins Innere des Tunnels zu wagen, denn eine komplette Dokumentation ins Dunkel dieses Erdreichs war nirgends zu finden.
Da ich in der Zeit zwischen meiner Entdeckung im Netz und dem Eintritt durch die geöffnete Metalltür des Tunnels, keine Zeit für eine eingehende Recherche hatte, wurde mein Abenteuer eine Fahrt ins Unbekannte - was sich wenig später ausnahmsweise als Vorteil herausstellen sollte. Hätte ich gewusst, welchen Ort ich da in den Tiefen des Gesteins erkunde, wäre ich sicher nicht mit der gleichen Leichtigkeit vorgegangen - denn dieser Tunnel ist ein Ort mit einer grausamen Geschichte.



Schon als die Köln-Minder-Eisenbahngesellschaft die Strecke zwischen Münster und Osnabrück im Dezember 1871 eröffnete, schufteten franzische Zwangsarbeiter drei Jahre lang während des Deutsch-Französischen Kriegs, um der Eisenbahn einen 765 Meter weiten Weg durch das unterirdische Gestein des Teutoburger Waldes zu bahnen.
1928 wurde der Tunnel nach nur wenigen Jahrzehnten Dienstzeit geschlossen, da man parallel einen neuen Tunnel grub, um die Strecke später auf vier Gleise zu erweitern. Statt den alten Tunnel dann nach Instandsetzungsarbeiten wieder in Betrieb zu nehmen, verweiste er allerdings und diente der Lengericher Bevölkerung in den folgenden Kriegsjahren als Schutzraum.

Erbaut durch Zwangsarbeit und ausgedient als Bunker genutzt, erlebte der alte Lengericher Tunnel um die längs vergangene Jahrhundertwende nur eine kurze Zeit des Friedens. Doch es sollte erst friedlos werden.
Im März 1944 entdeckte der Jägerstab der Nationalsozialisten den Tunnel für sich, um in ihm mit der Kraft weiterer Zwangsarbeiter Flugzeugteile herzustellen. Sie bauten den Tunnel, der nun den Decknamen „Rebhuhn trug“, nach ihren Bedürfnissen um und errichteten dort kurzerhand ein KZ-Außenlager, unter dem Namen „A1 Lengerich“. Wie viele Menschen im Dunkel des Tunnels ermordet wurden, ist ungewiss. Nur wenige Geschichten sind genauer bekannt. Geschichten von Flucht, unfreiwilliger Rückkehr und Hinrichtung. Arbeiter sollen hier im Tunnel erhängt worden sein. Ihre Körper und die der anderen Toten, wurden in Baugruben und namenlos auf umliegenden Friedhöfen verscharrt.

Dass sich all das im Dunkel dieses Tunnels abspielte, den ich gerade so unwissend erkundete, war mir im nachhinein ein Schrecken. Mit welchem Gefühl wäre ich durch die Nebelschwaden gezogen, hätte ich vor Ort gewusst, das hier Menschen ermordet wurden? Doch unvoreingenommen diesen Ort besucht zu haben, bedeutet für mich unvoreingenommen diesen Ort erspührt zu haben. Es war eine drückende düstere, aber nicht feindselige Atmosphäre. Ganz hinten im Tunnel, wo Massen von Erdreich den Ausgang versperren, war mir tatsächlich etwas unwohl. Irgendetwas drängte mich zurück Richtung Ausgang. Aber sonst war mein Eindruck mehr der von „Faszination im Innern eines Berges“. Sicher spielt es eine Rolle, mit welchem Respekt man einem Ort begegnet, aber möglicherweise und vielleicht sogar ganz sicher, haben die Seelen der hier gestorbenen keinen Anlass zum weiteren Verweilen gesehen.

Sonntag, 9. Juli 2017

Der Zeitreise-Bäcker

https://youtu.be/ORGsNVDL9Os


Zum Video | Zur Fotogalerie | In der beschaulichen Kleinstadt Norden, an der ostfriesischen Küste, sorgt Familie Gerdes in der dritten Generation für Brot und Gebäck. Doch die Bäckerei und Konditorei in der Norder Innenstadt ist nicht wie andere ihres Fachs – denn Heino und sein Sohn Jelto sind „Zeitreise-Bäcker“ ...

Jetzt werden sich manche in der Backstube umsehen und nach einer auffälligen Maschine suchen, aus der Schläuche, Drähte und Blitze zucken - doch weit gefehlt - hier steht keine Zeitmaschine. Vielmehr ist die Betriebsstätte der Familie eine Zeitkapsel. Denn seit Jelto Gerdes Großeltern die Bäckerei im Jahre 1929 übernahmen, hat sich hier nicht viel verändert. Hier lebt das alte Handwerk fort – lebendig, wie eh und je.
Wenn Jelto und seine Schwester Eske morgens um drei beginnen die Brötchen und Brote für den nahenden Morgen zu backen, beginnt die Zeitreise. Zunächst rückwärts – in die Vergangenheit. In eine Zeit vor der Moderne.
Mit Ruhe und erfahrener Gelassenheit scheint man hier noch nie etwas von „Stress“ gehört zu haben. Auch, wenn es teils zügig gehen muss, damit Kneten, Formen, Gehen und Backen nicht aus dem Takt geraten und ein gelungenes Brot garantieren.
So wie Heino und Jelto nur Biomehl ohne Zusatzstoffe verwenden und immer auf der Suche nach spannenden neuen Zutaten sind, so gehen die Brote hier in Weidenkörben statt in Kunststofformen. Brot muss gesund sein. Auch Industriesalz kommt nicht in den Teig. „Meersalz ist viel gesünder“, sagt Jelto.



Streift man weiter durch die Bäckerei, gibt es überall etwas zu entdecken, das an die ferne Vergangenheit erinnert. Hier wird sauber gehalten, statt neu gestrichen. Hier wird Altes bewahrt, auch wenn es nicht mehr Teil des täglichen Bedarfs ist. Hier wird Geschichte gelebt.
In der Mehlkammer unter dem Dach werden die Säcke tatsächlich noch mit einem Flaschenzug durch den Dacheinstieg geladen. Der Flaschenzug ist zwar heute elektrisch betrieben, aber dennoch: Die Tradition bleibt erhalten.
Familie Gerdes liebt das gesunde Brot mehr als das Portemonnaie. Hier beginnt die Zeitreise in die Zukunft: eine Zukunft, in der Ideale vor dem „alles verschlingenden Wachstum“ kommen. Wo der Kunde zählt – und das kleine Glück. Beim Zeitreise-Bäcker in Norden.

Montag, 22. Mai 2017

Luftschiffe in Ostfriesland | Der Einsatzhafen im ostfriesischen Hage

https://goo.gl/photos/JSWmjwH3puUubNKm8


Zum Film | Zur Fotogalerie | Im Jahr 1914 wurde in Hage, östlich der ostfriesischen Stadt Norden, ein militärischer Luftschiffhafen errichtet, dessen Reste sich noch heute erkunden lassen. Hage war damals der ideale Ort, um vom äußersten Nordwesten Deutschlands, schnellstmöglich Großbritannien zu erreichen, und wurde neben Nordholz zum bedeutendsten Luftschiffhafen der deutschen Geschichte.

Nach Beendigung des 1. Weltkriegs wurde der Standort größtenteils von den Siegermächten abgerissen und der Grund und Boden vorrangig landwirtschaftlich genutzt. Interessant wurde Hage erst wieder zu Beginn des 2. Weltkriegs, als die Wehrmacht dort kurzzeitig Flieger stationierte und nie vollendete Pläne zum Einsatz von Flugzeugträgern schmiedete. Da der ostfriesische feuchte Winter die Start- und Landebahnen allerdings größtenteils unbrauchbar machte, kam es hier nie wieder zu einer bemerkenswerten militärischen Nutzung.
Nach Ende des 2. Weltkriegs brachte man in den ungenutzten Gebäuden Vertriebene unter und ein Krankenhaus wurde errichtet. Die Bundeswehr lagerte noch für wenige Jahre Kriegsmaterial ein, bis auch dieser „Mobilmachungsstützpunkt“ vollständig verschwand und nach und nach einer friedlich Besiedlung, durch die Hager Bürger Platz machte.

Der Einsatzhafen besaß ein eigenes Gaswerk, das den heute noch erhaltenen „Auftankturm“ der militärischen Einrichtung versorgte, welcher die Luftschiffe der Flotte mit Gas befüllte. Der Turm steht mittlerweile auf einem unzugänglichen Firmengelände und ist stark baufällig.
Der alte Trafobunker am Hager Tief gehört zu den letzten noch genutzten Gebäuden. Auf seinem Dach wachsen mittlerweile junge Bäume und seine dicken Mauern dienen nun landwirtschaftlichen Zwecken.
Ebenfalls am Hager Tief schwimmt eines der in meinen Augen beeindruckendsten Relikte aus Nachkriegszeiten. Wahrscheinlich gehört dieses Floss-artige „Brückenbauelement“ zu den jüngsten Teilen der Hager Militärgeschichte und wurde hier von der Bundeswehr (zu Zeiten des Mobilmachungsstützpunks) weit nach dem 2. Weltkrieg zurückgelassen.

Gleich neben dem auffälligen „Floss“ liegen drei geheimnisvolle Bunker am Ufer. Der Zweck von diesen drei Rundbauten scheint bis heute nicht ganz geklärt. Sie haben keinen erkennbaren Zugang und dienten vielleicht der Flugabwehr. Sollten sie als Silo oder Tank genutzt worden sein, so sind mögliche Leitern an den Außenwänden längst Geschichte und das Innere wurde mit Erdreich aufgefüllt. Hätte man sie einstmals als bedachte Rundbunker begehen können, so scheinen ihre Zugänge auf Bodenniveau verschüttet worden zu sein.
Einzig ein Lüftungsschacht lässt sich ausmachen, der am verstärkten Grund eines der Objekte ins Innere führt. Am Ende des Schachtes biegt der Zugang nach links und rechts ab – allerdings ist der Schacht so eng, dass man unmöglich hindurchkriechen kann. Könnte dieser Schacht vielleicht Aufschluss geben, zu welchem Zweck diese Bunker einst errichtet wurden?

Sonntag, 7. Mai 2017

Die alte Norder Genossenschaft

https://goo.gl/photos/Y7e6QTu2x6DEPaUm6


Zum Video | Zur Fotogalerie | In Norden steht (in der Raiffeisenstraße) ein altes Fabrikgebäude, das seit vielen Jahren still die Zeit über sich ergehen lässt. Hierher brachten zuletzt die Bauern des Umlandes ihre Kornernte zur Lagerung – zu Zeiten, als hier die hiesige landwirtschaftliche Genossenschaft ihren Sitz hatte. Heute ist das Gebäude (ehemals Agravis), das wahrscheinlich zur selben Zeit erbaut wurde, wie die nahegelegene ebenfalls verlassene Doornkaat-Brennerei, fast schon ein vergessenes Museum. Von innen recht gut erhalten setzt selten jemand einen Fuß in das unzugängliche Gemäuer. Alte Maschinen und Anlagen scheinen unberührt. Es sieht fast so aus, als wäre hier die Zeit stehen geblieben - wären da nicht auch hölzerne Zeitzeugen, die nach und nach der Witterung erliegen ...

Donnerstag, 27. April 2017

Historischer Kanalverteiler in Köln

https://goo.gl/photos/154CWN1SD5iFVJdZ6


Zum Video | Zur Fotogalerie | Dieser über 100 Jahre alte historische Kanalverteiler in der Kölner Innenstadt gehört zu den ältesten Abschnitten der städtischen Kanalisation. Über zehn Jahre wurde er nicht mehr geöffnet und inspiziert. Mehrere Abflüsse aus den umliegenden Straßen fließen hier zusammen. Ein gespenstiger Ort, dessen Architektur, die nur für die Dunkelheit entworfen wurde, teils mehr an ein mittelalterliches Kloster, als an ein Konstrukt von Abwasserrohren erinnert. Stadtentwässerungsbetriebe Köln

Sonntag, 16. April 2017

Ein Kraftwerk-Kühlturm von innen

https://goo.gl/photos/Sc8mdCkwgx8KUAAm6


Zum Film | Zur Fotogalerie | 2013 hatte ich die Möglichkeit einen Kühlturm der Rheinenergie zu besichtigen, was ich mir natürlich nicht nehmen ließ – denn viele fragen sich, wie so ein Kraftwerk-Kühlturm von innen aussieht und wie er im Detail funktioniert.

So ein Kühlturm dient, wie der Name schon verrät, zum Kühlen – und zwar von heißem Wasser, welches oft ein Nebenprodukt der Energiegewinnung ist. Wasser wird bei verschiedenen Arten von Kraftwerken zur Kühlung verwendet, und da man es nach seiner Erhitzung nicht einfach, heiß wie es nun ist, zurück in die Natur fließen lassen kann, lässt man es zuvor technisch erkalten. Hier kommt der Kühlturm zum Einsatz. Das heiße Wasser wird im unteren Teil des Turmes umgewälzt und dabei von riesigen Ventilatoren abgekühlt. Im oberen Teil des Turmes tritt der warme Wasserdampf aus und führt gleichzeitig einen Teil des erkalteten Kondenswassers zurück in den Kreislauf. Was oben aus dem Kühlturm austritt, ist zum größten Teil reiner Wasserdampf.

Sonntag, 26. März 2017

Auf Abenteuer im Romantik Hotel Reichshof in Norden

https://youtu.be/gCO9LNvGip8


In diesem 87 minütigen Dokumentarfilm wollte ich eigentlich nur mal ein wenig ausspannen – im Romantik Hotel Reichshof in Norden. Eingecheckt in der größten Loft des Hauses, mit Whirlpool, Champagner und Sauna, rechnete ich nicht damit, was mir am späten Abend in der Cocktailbar des Hotels widerfuhr, und mich auf eine waghalsige Idee brachte, die mich den Rest dieser Nacht in Atem halten sollte …

Freitag, 24. März 2017

Trailer / Vorschau: Auf Abenteuer im Romantik Hotel Reichshof in Norden

„Auf Abenteuer“ im neuen Format: Der erste Film der Abenteuerreihe (87min.) spielt im Norder Romantik Hotel Reichshof. Hier gibt es nicht nur einiges zu entdecken – mit einem besonderen Gast läuft hier etwas ganz anders, als sich das die Hoteldirektion in der Regel von ihren Besuchern erhofft …

Veröffentlichung: Sonntag, 26. März 2017 – hier im Blog, auf YouTube, Facebook und Instagram.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Alte Fürstenkutsche zu Lütetsburg

https://goo.gl/photos/RPDHx83B9UsdtWbF7



Zum Film | Zur Fotogalerie | Auf einer meiner Erkundungstouren entdeckte ich diese alte Kutsche aus dem Familienbesitz des Grafen Knyphausen. Das alte Gefährt aus Leder, Holz, Eisen und blauem Samt steht verborgen in einer Scheune - eingedeckt von jahrzehntealtem Staub. In ihr zu sitzen, war für mich ein ganz besonderes Gefühl - eine Zeitreise mit bleibenden romantischen Eindrücken ...


Freitag, 25. November 2016

Der Norder Wasserturm

https://youtu.be/S9skRWB19yQ



Zum Film | Zur Fotogalerie | Weit vor Sonnenaufgang stieg ich mit Udo Uphoff von den Norder Stadtwerken in den 1938 erbauten Wasserturm der ostfriesischen Kleinstadt Norden. Die Norder kennen den Turm, der alle Haushalte der Stadt mit konstantem Wasserdruck versorgt - doch selbst jenen, die ihn an einem seltenen "Tag der offenen Tür" betreten durften, blieb der spannendste Teil verwehrt: der Blick ins Herz des Turmes, den ich unter reinlichen Bedingungen für Euch gewagt habe, um eine kleine Dokumentation über diese simple aber wichtige technische Anlage zu drehen.

Montag, 7. November 2016

Der verborgene Aufzug im Freiburger Münster

https://youtu.be/-d3W47_Q-7I

Zum Video | Juni, 2004: Im Freiburger Münster gibt es einen kleinen Aufzug, der für den Turmwächter und das Personal gedacht ist, um schnellstmöglich auf die Höhe des Dachstuhls zu gelangen, ohne dafür 200 Treppenstufen bewältigen zu müssen.

Der aus den dreißiger Jahren stammende verborgene Aufzug ist so gut wie niemandem bekannt. Versehen mit einer Schiebetür, uraltem abgetretenen Parkett und einem in die Jahre gekommenen Telefon, ist die Fahrt in dem seltenen runden Aufzugschacht auch so etwas wie eine kleine Zeitreise …
Nun geht es für mich weiter auf den spannenden Dachstuhl des Münster. Ich bin gespannt, wie lange dieser kleine über 70 Jahre alte Aufzug noch seinen Dienst leisten wird.