Montag, 15. November 2021

Die Quelle der Tränen im Hahnenmoor




Zum Film | Es war ein feuchter und kalter Herbsttag, als ich träumend durch das Hahlenmoor wanderte. Ein altes Moor, welches seit Urzeiten am äußersten Westrand des Artlands, dem „Land der guten Erde“, liegt. Eine Sage berichtet, dass hier das „alte Menslage“ lag , welches vor über achthundert Jahren Rausendahl genannt wurde. Warum man jedoch das Hahlenmoor und das Hahnenmoor, welche gleich beieinander liegen, namentlich unterscheidet, kann nur auf das alte Hahlen zurückzuführen sein, dessen Namen philologisch ebenfalls mit dem Hahn in Verbindung zu stehen scheint.. Hahlen ist ein unauffälliger Ort, weit westlich von Menslage, welcher durch die Sage des „Rode Suhlen“ bekannt wurde, einem rotem Pfahl, welcher an einen im Moor versunkenen Kriegstreiber namens Munke, erinnert. Das Laub des vergangenen Sommers bedeckte bereits die kleinen Mooshügelchen, welche sich an Binsen und Gesträuch emporrecken. Eine gespenstische Stille umgab mich. Kein Laut, kein Wind. Nur vereinzelt der Schrei eines Vogels in den Tiefen des Auwaldes.



Der stolze Hahn, welcher einst so sehr mit unserer Kultur verwoben schien, ohne das wir ihn im falschen Federkleid erkennen, spielt für meine kleine Erkundung, auf der Suche nach den vergessenen Sagen des Artlands, im Hahlenmoor eine wichtige Rolle. Rausendahl, das spätere Menslage, zeugte in alten Sagen von einem Kloster, welches heute noch in „Alt-Menslage“ zu stehen scheint und am „Klosterdamm“, nebst dem kleinen Weg „Klostergarten“, zu einem landwirtschaftlichen Hofe mit auffälliger Architektur wurde. Der Name Rausendahl weißt auf ratgebende Jungfrauen hin, welche in einer der hiesigen Sagen ebenfalls Erwähnung finden: „Frei heraus wie Jungfrauen sprechend“ offenbaren „Rausen“ und „Dahl“ - sofern man sich bei der Wortkunde an der Sage des alten Klosters orientiert und zahlreiche Beispiele niedersächsischer Sagen hinzuzieht.
In alten Zeiten hörte man oft den Hahn bei solch frommen Einsiedeleien krähen, was für die Altvorderen eine ganz bestimmte Bedeutung hatte und dem Hahnenmoor vielleicht seinen Namen verlieh. Wie erstaunt war ich, das die „Frömmigkeit“ im Worte bereits vorchristlichen Menschen galt, die besonders beherzt zu leben vermochten.
Durch die drei Hinweise des Hahns, des Klosters und der ratgebenden Jungfrauen, schloss ich auf die weit verbreiteten Sagen der drei Schwestern, von christlichen die heiligen Jungfrauen genannt, welche hier in Menslage vielleicht in Vergessenheit gerieten.
Doch ich wanderte nicht wegen des Klosters durch das Hahlener Moor. Ich war auf der Suche nach etwas anderem: Dem „Augenquell“.

Solch ein Quell, in der Nähe eines alten Klosters in dem ratgebende Jungfrauen lebten, gelegen im Moor des Hahnes, so wissen Volkskundler, ist kein gewöhnlicher Quell. Entgegen der auf einem Schild vermerkten Meinung, die Alten der Vorzeit hätten hier ein besonderes Heilwasser für die äußerliche Behandlung von Augenkrankheiten gelobt, nur weil dieser Quell zwischen den Bergen und dem Moor entspringt, steckt hinter der Geschichte des Augenquells sicher weitaus mehr. Denn so ein „Augenquell“ hat auch andernorts eine in Sagen bezeugte Geschichte.

Früher hieß man solchen Quell „Die Quelle der Tränen“. Da wo der Hahn bei der Einsiedelei weiser Jungfrauen krähte, da ist in den Sagen auch ein Ort bezeugt, an welchem die heidnische Erdmutter Anbet weinend um den Verlust ihres Erbes klagte. Sie wurde von ihren zwei Schwestern Wilbet und Borbet betrogen, da Anbet zu blauäugig war, ihren Schatz vor ihnen zu behüten - heißt es in unzähligen Sagen Europas. Eben eine solche Geschichte könnte auch den Augenquell am Rande des Hahlener Moores speisen, denn vieles deutet darauf hin. Auch der nahe gelegene Kreuzberg mit seinen uralten Geheimnissen, spielt ganz sicher seine Rolle dabei.
Durch die Stille wandernd, zeigte sich mir am Rande des Moores eines der seltenen schwarzen Rehe, welche es nur in einem kleinen Teil Niedersachsens gibt. Die besonderen Tiere, für die es keine biologische Erklärung zu geben scheint, haben etwas mystisches: Tief schwarz sind sie. Schwarz wie jener Hund, welcher mit seinen rotglühenden Augen die Schritte der Sagen-Jungfrauen bewacht. Es war beinahe, als zeigte sich mir ein weißer Hirsch auf dem sicheren Weg zu einem verzauberten Ort. Konnte dies ein Zufall sein?

Der Pfad zur Quelle liegt versteckt. Eine Schutzhütte am Rand des Moores verdeckt den alten Pfad, welcher vor mir lange nicht betreten wurde. Einzig die Spuren der Tiere gingen mir voraus und je weiter ich kam, um so zauberhafter wurde die Natur um mich herum. Sich windende Eichen, zu Gold getrocknete Farne, und ein sich ebenfalls windender Pfad über kleine Rinnlein und alte Wurzeln, führte mich zu einem Platz, den man sehr leicht übersehen könnte - sofern man ihn überhaupt findet. Der Weg dahin ist zuletzt nur noch eine Art Wildpfad. So wie die Natur im ständigen Wandel ist, sind die alten Spuren menschlichen Bemühens, diesen Ort zu festigen schon fast vergangen.
Ein kleiner halbrunder Wall umgibt ein aus der Erde gestochenes Loch, welches kaum sichtbar am Rande mit Eichenpflöcken gestützt ist. Eine Eule erschrak quellabwärts der Stätte und flog aus dem niedrigen Gesträuch in Richtung des alten Klosters. Goldfarben schien der kleine Frosch, als er an der winzigen Böschung empor kletterte, welche das spärliche Heilwasser preis gibt. Ein wundervoller Ort. So unscheinbar und doch spürbar von Größe.
Ich zog durch die Baumreihen rings um den Quell und bemerke mit freudigem Erstaunen, das die Bäume rund um den alten Platz eine Art Garten bilden, welcher in gewissem Abstand endet und dann in die gewohnte Moorlandschaft über geht. Hätte ich nun noch den Hahn krähen hören oder eine weinende Jungfrau auf dem Wege getroffen, so hätte ich dies sicher für mich behalten.

Wäre eine solche Sagen mit den Generationen verloren gegangen, so hätte Sie wohl wie folgt geklungen.


Die Quelle der Tränen im Hahnenmoor

Bei Rausendahl, zu Füßen des alten Mareienbargs hörten die Leute oft ein Weinen und Wehklagen am Rand des Hahnenmoores. Dort saß zur Mittagsstunde eine weiße Jungfrau am Augenquell und vergoß viele Tränen um den Verlust ihres Schatzes. Die Leuten sagen, sie hätten sie oft auf dem alten Pfad vom Kloster zu Rausendahl Richtung Moor gehen sehen. Sie trug einen Schlüsselbund in ihrer Rechten Hand und winkte dem einsamen Wanderer, sie zu erlösen. Wenn dann aber der Hahn im Auwald krähte und der Nebel über das Moos zog, traute sich niemand ihrem Ruf zu folgen.


Ich werde wiederkommen. Zur Quelle der Tränen im Hahnenmoor, beim alten Kloster Rausendahl, im Land der guten Erde.


Quellverweise: Osnabrücker Sagenbuch, Ludwig Schirmeyer, 1920, Seite 75 | Die Sagen der Heimat, Adolf Wrasmann, 1908, Seite 92 | Sagenhafts Osnabrücker Land II, Mattias Rickling, 2014, Seite 59 | Grimms Wörterbuch

Sonntag, 7. Juni 2020

Die verschlossenen Tunnel von Fürstenau





Zum Film | Wie habe ich mich gefreut, als ich per Mail die Einladung erhielt, die verborgenen Tunnel von Fürstenau zu erkunden - wobei es erst einmal in die Höhe ging, bevor ich die Tiefen des historischen Städtchens im Osnabrücker Landkreis erkundete.

Schnell sprach sich herum, dass ein Abenteurer die Stadt besucht und kurzerhand wurde so manch rostiger Schlüssel vom Haken genommen, um gemeinsam dem Verborgenen auf die Spur zu kommen. Ein aufregender Tag - nicht nur für die Fürstenauer ...
Irgendwie wusste niemand so recht, wie es in den dunklen Gängen unter der alten Burganlage aussah, da sie seit Jahrzehnten verschlossen waren. Ja, sogar das Bauamt war ratlos und so beschloss Bürgermeister Benno Trütken einen erfahrenen Mann vorzuschicken, um den Zustand und die Begebenheiten unter seinem Rathaus zu erkunden.




Es ist ausgesprochen besonders, einen Jahrzehnte verlassenen Ort zu betreten. Wo man einen Fuß hinsetzt, was man findet und sieht, alles ruhte seit Langem in Dunkelheit und Stille. Wir bewegen uns täglich in wissentlich geprüfter Umgebung. An Orten, die ständig unter dem Einfluss von Menschen stehen. Die sicheren Pfade zu verlassen und vergessene Orte zu erkunden, gehört zu den spannendsten unvorhersehbaren Erlebnissen, die nur sehr wenigen Menschen zu Teil werden.

Sonntag, 15. Dezember 2019

Geheimnisvolle Lippoldshöhle - Deutschlands nördlichster Erdstall?





Zum Video | Erdställe sind künstliche, möglicherweise megalithische, Höhlen, die eines der größten Rätsel der mitteleuropäischen Geschichte darstellen. Hauptsächlich in Bayern und Österreich aufzufinden, hat man in diesen Höhlen keine Hinterlassenschaften ihrer Erbauer gefunden und auch den Abbau von Erzen hat man widerlegen können.
Bisher sind ungefähr 800 dieser Erdställe bekannt und kartiert. Forscher schätzen ihre Anzahl aber auf mehrere Tausend Höhlen.
Ihre Datierung macht den Wissenschaftlern zu schaffen – zumal die teils mehrere tausend Jahre alten Gangsysteme manches Mal unter mittelalterlichen Höfen mit einem Eingang durch deren Keller zu finden sind. Hier fällt allerdings auf, dass diese Eingänge keinesfalls in die Architektur der besagten Keller einfließen. Sie wirken wie Fremdkörper – wie Tore in eine andere Welt. 


Bei der Lippoldshöhle stößt man auf eine Besonderheit unter Erdställen. Anders als bei anderen ihrer Art, findet sich hier kein einzelner Eingang - ausschließlich durch einen engen Schlupf begehbar. Erdställe haben immer nur einen Eingang, der gleichzeitig auch als Ausgang dient. Nun könnte man sagen, dass dies ein sicheres Zeichen dafür sei, dass die Lippoldshöhle kein Erdstall ist. Aber glauben wir der Erzählung, dass die Höhle einst zum Teil gesprengt wurde und betrachten dabei die Verwitterungsspuren an der Felswand, so wird einem schnell klar, dass die heutigen Eingänge früher einmal durch natürliches Felsmassiv verschlossen waren. Es gab also möglicherweise nur einen Eingang, denn der Moosbewuchs an den heutigen Öffnungen ist, im Gegensatz zum Rest der Felswand, sehr viel jünger als an den umliegenden Felsen. Die drei vermeintlichen Zugänge scheinen mir nach näherer Betrachtung also jung und nicht natürlichen Ursprungs. Addiert man zu dieser Tatsache die Eigenheiten der Höhlenarchitektur, so erkennt man in der Lippoldshöhle eindeutig einen Erdstall. Aber ein Erdstall so weit im Norden Deutschlands – das wäre meines Wissens nach, eine kleine Sensation.

Der Volksmund berichtet, dass Zwerge die Tunnel gruben und wenn man diese fremdartigen Löcher entdeckt, hält man dies, mit staunendem Blick, durchaus für denkbar.
Bei vielen Erdställen fand man sogenannte „unmögliche Bauspuren“. In nur 40 cm breiten Durchlässen finden sich in manchen Erdställen Meißelspuren längs der Rundung. Diese Meißelspuren sind mit einem normal großen Hammer und Meißel nicht zu realisieren, da sich in den Löchern kein Platz befindet, um mit dem Hammer auszuholen. Man hätte die Löcher quer oder schräg zur Öffnung schlagen müssen, was aber nicht der Fall war.

Was also ist das Geheimnis der Erdställe?

Sonntag, 8. September 2019

Der Fluchtgang von Schloss Lütetsburg



Zum Film | Seit Generationen erzählt man sich in Ostfriesland vom Geheimgang auf Schloss Lütetsburg. Unter dem Schloss soll es einen Fluchttunnel gegeben haben, der geradewegs zur Kirche im benachbarten Hage führte. In diesem Film gehe ich gemeinsam mit Tido Graf zu Inn und Knyphausen den wenigen Spuren nach, die nach Jahrhunderten von Umbauten und Bränden geblieben sind. Auch wenn vieles spekulativ anmutet - der Eingang zum Tunnel scheint tatsächlich erhalten und es gibt sogar deutliche Hinweise auf dessen wahre Existenz.


Erst beim Filmschnitt der kleinen Dokumentation fiel mir auf, dass wenn man den Beschreibungen der Augenzeugen folgt, genau an der Stelle, wo eine kleine Treppe in die Tiefe des Ganges geführt haben muss, ein steinerner Sockel den Abstieg versperrt. Aber nicht nur das. Das verputzte Mauerwerk an der Wand oberhalb des Eingangs ist deutlich verfärbt, so wie man es bei feuchtem Mauerwerk kennt. Wenn der Eingang seit unbekannter Zeit voller Wasser stand, so gibt das alte Mauerwerk immer noch Feuchtigkeit ab – genau da, wo eine Wandvertiefung den aufrechten Gang beim Abstieg in den Fluchttunnel ermöglichte. Wurde der Gang hier zugemauert? Befindet sich unter diesem Sockel die Treppe hinab in die Tiefe eines seit Jahrzehnten verschlossenen Geheimgangs?


Sonntag, 4. August 2019

Mittelalterlicher Geheimgang wiederentdeckt



Zum 1.Teil | Zum 2. Teil | In einem Eiskeller tief im Wald, an einem unbekannten Ort, soll einer Sage nach ein 500 Jahre alter Geheimgang ins Erdreich führen, der von dort bis zu einer 1,5 Kilometer entfernten Burg reicht. Doch ein verschüttetes Loch gab sein Geheimnis bisher nicht Preis. Da sei weiter nichts. „Nur ein Loch - kaum eine Armeslänge tief.“ So etwas gibt es oft und dem Entdecker bleibt meist nichts als ein Traum. Doch nicht hier, wie sich herausstellte, denn hinter einem großen Stein wartete ein Jahrhunderte altes Geheimnis auf seine Entdeckung ...





Selbst wenn jemand in das Loch kriecht, was in den allermeisten Fällen sehr unwahrscheinlich ist, kann man nicht sehen, dass der Gang hinter einem Stein verborgen noch weiter geht. Erst wenn man sich in die tiefste Ecke der linken Seite quetscht, gibt der Stein den Blick in den Gang frei. Seit Generationen hat dies möglicherweise niemand bemerkt und meine Entdeckung sorgte für ungläubiges Staunen bei dem Mann, der bereits mehrfach diesen Raum besuchte und erkundete. Alle hielten die Geschichte vom Geheimgang für ein Märchen. Bis heute ...

Jahrzehnte verlassene Wassermühle



Zum Film | Eine echte Zeitkapsel ist die kleine Mühle in Quakenbrück. Ein Ort, an dem alles so blieb wie in dem Moment, als man den Hammer zum letzten Mal zur Seite legte. Hier wurde Handwerk und Geschichte konserviert, wie nur an ganz wenigen besonderen Orten.

Sonntag, 16. Juni 2019

5. Teil - Ostfrieslands verschollene Schätze | Der Störtebeker-Schatz von Borkum



Zum Film | Zur Schatzsuche | Wen wundert es, das mich meine letzte Reise auf der Suche nach Ostfrieslands verschollenen Schätzen auf eine Insel führte. Was wäre eine Schatzsuche ohne Piraten? Dank Eurer Mithilfe fuhr ich nach Borkum, um folgender Legende nachzugehen:

Hier hören statt lesen | Die Borkumer Woldedünen waren einst mächtige Sandberge, die zur offenen See Ostfrieslands hin, steil abfielen. Ob ein längst gefällter Wald den Dünen seinen Namen gab, ist unwahrscheinlich. Die äußersten Dünen der Südspitze sind schon längst dem Meer verfallen und niemand kann ganz genau sagen, wie die Süddünen um das Jahr 1400 beschaffen waren. Zu dieser Zeit nämlich soll der berühmte Freibeuter Klaus Störtebeker einen gewaltigen Schatz in den Dünen vergraben haben - kurz vor seiner unheimlichen Hamburger Hinrichtung.
„Wenn die Woldedünen könnten sprechen, würde es ganz Borkum nie an Geld gebrechen“, heißt es im Borkumer Volksmund. Ja, flüsternde Stimmen behaupten sogar, das die Dünen immer wieder Teile eines Schatzes freigegeben hätten. In Marienhafe war Störtebeker den Ostfriesen bekannt und an der Ems soll er große Beute gemacht haben, während sein Schiff auf den Raubzügen immer wieder an Borkum vorbeifuhr. Doch der Wind peitscht den Sand über Meer und Land und die Wellen ziehen alles in die Fluten, das nicht fest genug ist ihrer Kraft standzuhalten. Wenn die Einheimischen Borkumer früher nach den Eiern der Seevögel suchten, träumte manch einer vom großen Fund - vom Gold der Piraten. (TvL)



Auf Borkum selbst rechnete ich gar nicht mit einem weiteren Schatz, den ich dunklen Räumen unter den Woldedünen fand. Doch auch wenn meine spannende Reise, die uns so viel über die wahren Schätze Ostfrieslands lehrte, hier endete, geht es für Euch noch einmal lohnend weiter - mit der Lösung des letzten Rätsels:

NL – Altes geht und Neues kommt -
führt sie sicher durch die Wellen.
Erlosch'nes Licht in Flammen stand,
Darf vor Ostfriesland nicht zerschellen.
Wer ist der Neue auf der Insel,
neu, so wie sein Name auch?
Löst du dieses letzte Rätsel,
wirst Du ihn erklimmen bald.


Macht mit, löst das Rätsel und gewinnt einen der beiden letzten Schatzsuche-Preise:

SO MACHST DU MIT

Wer online als Erster die Lösung auf der Schatzseite von ostfriesland.travel einreicht und wer in der Tourist-Information von Borkum ab dem Tag dieser Veröffentlichung als Erster an der Schatzkiste laut die Lösung sagt, gewinnt! Die besten Chancen habt ihr heute bis 14:30h. In der Schatztruhe befindet sich ein Lösungshinweis, aber nicht nur das! Es gibt tolle Preise zu gewinnen - für eine unvergessliche Zeit in Ostfriesland!